Gott sei Dank - Koebenhavn
Voll Zuversicht begann unser kleiner Wochenendtrip um 19.00 Uhr in Richtung Berlin. Diesmal ließen wir uns auf ein ganz neues Reiseverkehrsmittel ein: wir wollten die ganze Strecke mit dem Zug bewältigen. Mühsam wurden im Vorfeld Tickets organisiert und die besten Verbindungen herausgesucht. Nach Monaten der anhaltenden Dürre in Deutschland fühlte ich mich sehr pflichtbewusst, weil ich das klimafreundlichste Reisemittel erwählt hatte. Da ahnte ich noch nicht, was auf uns zukommen würde 🙈 Auf dem Weg von Dresden nach Berlin kontrollierte ich den Anschluss in Richtung Hamburg und mir wurde beinahe schlecht: ein Feuerwehreinsatz auf der Strecke der Züge aus dem Süden sorgte seit Stunden für reichlich Verspätung 😱 Noch hatten wir Hoffnung und dachten es würde sich bis zu unserer Ankunft entspannen. Ein kleines Stoßgebet an Odin, den nordischen Beschützer der Reisenden mit der Bitte, morgens um 7 in Kopenhagen zu sein sollte helfen. Pustekuchen - aus 40 Minuten wurden schnell 140 Min...