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Cusco... ab jetzt zu zweit 😻

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Mit etwas Verspätung sammelte ich Nico am Mittwoch schließlich am Flughafen von Cusco auf - lange nicht gesehen, aber trotzdem wiedererkannt 😊 Beim kleinen Bierempfang mussten wir uns erst mal gegenseitig auf den neuesten Stand bringen 🍻 schließlich ging es in unser Airbnb, in den Bergen mit Blick auf die Stadt... Nach so langer Zeit braucht man endlich mal wieder etwas Zweisamkeit 😉 Frisch ausgeruht und mit einem Bärenhunger brachen wir am nächsten Morgen gen City auf. Nach knapp fünf Tagen Vorlauf übernahm ich mehr oder weniger die Stadtführung... Erster Stopp war natürlich der San Pedro-Markt, denn nur dort gibt es Portionen, die auch Nicos Hunger stillen können 😂 überraschenderweise haben wir den Teller beide nicht leer bekommen und uns den Rest einpacken lassen 😁 Und dann kam es, wie es kommen musste... Das was ich seit fast einer Woche vermeide zu tun übermannte uns, denn in Cusco kann man neben essen noch etwas sehr gut: Shoppen 😱😱😱 wir zogen also durch alle Gass...

Peru - Pais de las Inkas y de la comida 😜

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Mein Weg nach Cusco in Peru gestaltete sich als etwas chaotisch aber dennoch recht angenehm. Ich habe trotz allem noch nie so viel in einem Nachtbus geschlafen, wie auf dieser Fahrt 😴 Mein erster Eindruck von Peru ist deutlich angenehmer, als der letzte von Bolivien. Hier wird der herumliegende Müll wenigstens zusammengesammelt und am Straßenrand verbrannt 😅 außerdem sind die Menschen deutlich besser gelaunt und netter 😊 Cusco selbst gefällt mir unglaublich gut, wenn auch sehr touristisch und damit wahrscheinlich nicht sehr authentisch. Da ich in wenigen Tagen hohen Besuch erwarte, muss ich mich nun wirklich zusammenreißen und kann die Stadt noch nicht richtig erkunden 😑 Was mir bleibt sind die Museen, da mein baldiger Begleiter sich dafür nicht so ganz begeistern kann 🙈 Also starten wir den Abschnitt Peru doch einfach mal mit Kultur und Geschichte: ich befinde mich hier im Land der Inkas und war entsprechend heute auch im hiesigen Inka-Museum 👐 Ein so sagenumwobenes Volk ...

Copacabana and Bolivia so far... 🇧🇴

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Mein letzter Abend am Titicacasee ist nicht nur mein letzter Abend im beschaulichen Städtchen Copacabana, sondern auch mein letzter Abend in Bolivien 🇧🇴 - Zeit für ein Resümee.  Copacabana selbst ist eine sehr touristische Kleinstadt, an jeder Ecke gibt es Pizza und die berühmte Trucha, eine fangfrische Forelle aus dem See. Besonders die Kombination ist empfehlenswert, für alle die sich ein kulinarisches Jointventure gönnen wollen 😜 Nach der Hektik und der ungeheuren Lautstärke in La Paz, hat mir die Ruhe des Ortes sehr gut getan und ich konnte neue Energie für Peru sammeln 🤗 Wer hier viel Action erwartet, ist fehl am Platz. Es gibt viele Wanderwege in der Gegend, um ehrlich zu sein hat mir dafür aber einfach die Kraft und vor allem die Luft gefehlt 🙈 Trotzdem bekommt man die Zeit auch mit wenig Aufwand rum und kann sehr schöne Ausblicke genießen 😋 Man kann kuriose Bauten entdecken und auf den Hügel hinauf kraxeln, um sich einen Überblick zu verschaffen...

Lago Titicaca 🏝️ Isla de la Luna 🌜 y Isla del Sol ☀

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Ein Hoch auf die Funktionskleidung und hinein in die bolivianische Regenzeit ☔ 8.30 Uhr morgens legte die Fähre im Hafen von Copacabana ab und wir fuhren auf den schaukeligen Titicacasee hinaus. Trotz der fehlenden Aussicht, war die Fahrt recht angenehm, zufällig hier treffe ich natürlich einen Deutschen, der mich noch einmal für meine kleine Geburtstagsshoweinlage auf dem Tresen im Hostel in La Paz lobt 🙈 (er meinte es  war echt gut und ich habe mich nicht "zum Affen" gemacht - das beruhigt mich immerhin ein wenig 😅) Erster Stop unserer kleinen Tagestour war die Isla de la Luna, die Mondinsel. Große Abenteuer kann man hier nicht erleben, aber auch hier sind Inka-Ruinen zu finden und die Sicht auf den Titicacasee ist wirklich schön. Allerdings kommt man hörbar außer Atem, denn der Weg führt steil bergauf und jeder Schritt auf knapp 3.800m Höhe ist furchtbar anstrengend 😩 Nach einer Stunde Aufenthalt und einem kleinen Walk durch Kartoffel- und Quinoa-Feld-Te...

Happy Fucking Birthday German Girl 🎉😜

Mein Geburtstag startete erst einmal mit der fiesesten Heimweh-Attacke ever 😭😭😭 Noch schlimmer wurde alles durch Norbert, der permanent mein Handy haben wollte um seinen Bruder zu terrorisieren. Natürlich kann ich seine Situation verstehen, aber es nervte einfach nur und ich wollte doch nur ein bisschen Ruhe um mich wieder zu sortieren 😬 Irgendwann beschloss ich dann mit dem ersten Bier zu starten, quasi mein Todesurteil in einem irischen Hostel voller feierwütiger Gringos 😂 Die Kurzfassung: bis zum (zeitigen) Ende des Abends wussten alle wer das Birthday Girl ist, ich bekam einen Job im Hostel angeboten und jede Menge Free-Shots 🙈 ich habe auf der Bar getanzt und mit Gitarrenbegleitung "Zombie" gesungen 🙈🙈🙈 um 3 Uhr morgens bin ich völlig orientierungslos in meinem Bett aufgewacht, ohne Verluste diesmal 😁 Heute sterbe ich natürlich den Katertod und habe überwiegend im Bett gelegen, fernab von der nie enden wollenden Party in der Hostel-Bar 😅 meine Mitfeierer...

El Alto 😒

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Der Weg zu einem der größten Märkte der Welt führte straight bergauf, wie der Name des Stadtteils von La Paz schon sagt: El Alto bedeutet "der Hohe". Mit dem violetten Teleférico bekommt man einen sehr guten Überblick über die Stadt während man sich zügig auf 4.100 Höhenmeter hinaufbewegt 🤗 Auf dem El Alto Markt trifft man die Hexen von La Paz, die einem seine Zukunft aus den Kokablättern lesen und ihre Talismane verkaufen. Auch hier kann man Lama-Föten kaufen, der Anblick ist immer wieder recht schauerlich 😅 Kaufen kann man hier so ziemlich alles, sofern man nicht einem der Taschendiebe begegnet, die auf professionelle Art und Weise vorzugsweise Touristen abziehen 😑 es wird immer wieder davor gewarnt, dementsprechend gefasst war ich und in Alarmbereitschaft. Mein Begleiter hingegen war etwas weniger gewissenhaft im Verstauen seines Telefons und es kam wie es kommen musste 😩 Einer warf eine Rolle Geschenkpapier vor seine Füße, ein andere packte ihn am li...

Down Hill - Death Road 🚵

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Mit Einhaltung der südamerikanischen Pünktlichkeit wurden wir irgendwann nach 7.00 Uhr morgens vom Treffpunkt abgeholt und fuhren aus La Paz hinaus, stets bergauf ⛰️ Nach knapp 1,5 Stunden Fahrt bis auf 4.700m Höhe genossen wir ein Frühstück bei klirrender Kälte, allerdings mit Ausblick auf einen tiefen Canyon und den Beginn der Death Road. Wir nahmen unsere Ausrüstung entgegen und sattelten die Pferde, also Räder in dem Falle 😅 und schneller als gedacht hieß es dann auch "¡Vamos!" und sparsamer Bremseinsatz 😜 Der erste Teil der ehemals gefährlichsten Straße der Welt ist gut asphaltiert, daher bekommt man schon gut Tempo auf die Räder und braucht die Bremsbacken nicht allzu stark zu strapazieren 🤗 etwas anstrengend waren jedoch die Foto-Stops, ich wollte schließlich im Adrenalinrausch Down-Hill-Biken und keine komfortable Tour-Ausfahrt 🙄 Aber nach ca. 20km Strecke und knapp 1.000 Höhenmetern abwärts kamen wir zum wirklich interessanten Teil, der e...